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glutenfreie Pfannkuchen
mit Sorghum-, Hafer- oder Bananenmehl
Es gibt kaum etwas Gemütlicheres, als eine Ladung Pfannkuchen für den Lunch oder den Sonntagsbrunch zusammenzurühren, oder? Aber manchmal möchte man ein Rezept, das ein bisschen mehr gibt als nur leere Energie, ohne dabei auf dieses herrliche, klassische Pfannkuchengefühl zu verzichten. Mit unseren von Natur aus glutenfreien Mehlsorten bekommst du Pfannkuchen, die nicht nur fantastisch schmecken und einen wunderbaren Charakter entwickeln, sondern auch voller guter Nährstoffe stecken, die viel länger satt machen.
Hier haben wir drei richtig verlässliche Grundrezepte zusammengestellt, damit du ganz einfach deinen Favoriten wählen kannst – je nachdem, was du in der Vorratskammer hast. Wenn du dünne, biegsame Pfannkuchen möchtest, die sich in der Pfanne fast von selbst wenden, ist das Kochbananenmehl (Plantain) dein bester Freund, denn es ist von Natur aus reich an resistenter Stärke und läuft unglaublich geschmeidig aus. Hast du eher Lust auf rustikale Vollkornpfannkuchen mit einem schönen, dunklen handwerklichen Charakter, dann probiere das Sorghummehl, das voller Eisen und Ballaststoffe steckt – hier geben wir nur eine Prise da Carla Psyllium hinzu, um dem Teig die richtige Elastizität zu geben.
Für einen echten Familienliebling, der bei Groß und Klein gut ankommt, ist das Hafermehl eine glasklare Wahl mit seinem milden, natürlich süßen Geschmack und seinem hohen Gehalt an Beta-Glucanen. Da Haferfasern ganz von allein viel Flüssigkeit aufsaugen, braucht es hier kein Psyllium; wir gleichen den Teig einfach mit etwas extra Milch aus. Du musst nur das Mehl wählen, das heute am besten zu deiner Stimmung passt, und die Pfanne anheizen!
Zutaten Spinatpfannkuchen
- 2 dl Milch
- 2 Eier
- 2,5 dl da Carla glutenfreies Hafermehl
- 1/2 TL Backpulver (optional, für luftigere Pfannkuchen)
- 1/4 TL Salz
- 75 g gefrorener Spinat (aufgetaut und gut ausgedrückt)
- Butter oder Öl zum Braten
Zutaten Karottenpfannkuchen
2 dl fein geriebene Karotten
- 2 Eier
- 2,5 dl da Carla glutenfreies Hafermehl
- 2 dl Milch
- 1/2 TL Salz
- 1/2 TL Backpulver (optional, für luftigere Pfannkuchen)
- Butter oder Öl zum Braten
So geht's
- Karottenpfannkuchen: Die Karotten schälen und fein reiben.
- Spinatpfannkuchen: Den gefrorenen Spinat auftauen und die gesamte überschüssige Flüssigkeit ausdrücken. Das ist ein wichtiger Schritt, damit der Teig nicht zu flüssig wird.
- In einer Schüssel: Eier und Milch verquirlen. Dann Hafermehl, Salz und eventuell Backpulver zugeben. Verrühren, bis der Teig glatt ist. Zuletzt die geriebenen Karotten oder den ausgedrückten Spinat unterrühren. ODER
- Im Mixer: Alle Zutaten (außer dem Fett) in den Mixer geben. Bei hoher Geschwindigkeit mixen, bis der Teig ganz glatt ist. Das Mixen des Teigs macht die Farbe der Pfannkuchen deutlich kräftiger und gleichmäßiger.
- Den Teig etwa 15 Minuten ruhen lassen, egal wie du ihn gemischt hast. So hat das Hafermehl Zeit, die Flüssigkeit aufzusaugen, wodurch die Pfannkuchen beim Braten besser zusammenhalten.
- Eine Pfanne mit Butter oder Öl bei mittlerer Hitze erhitzen. Den Teig portionsweise in die Pfanne geben, um Pfannkuchen zu formen, und braten, bis sie auf beiden Seiten goldbraun sind.
- Die warmen Pfannkuchen mit klassischen Beilagen wie Preiselbeermarmelade und Schmand servieren, oder herzhafter mit kalt- oder warmgeräuchertem Lachs.


